Gründer und Ingenieurteam
Der Ingenieur hinter dem System. Der Wettkampfschütze hinter dem Anspruch.
ARMAX entstand dort, wo anspruchsvolle Ingenieurarbeit auf die kompromisslose Disziplin des F/TR-Langstreckenschießens trifft.
Die ganze Geschichte
Präzision beginnt lange vor dem Schuss.
Milan Veljkovic ist Gründer von ARMAX und der Ingenieur hinter dem ursprünglichen Konzept – einem eigens entwickelten Konditionierungssystem für Präzisionsmunition, entstanden an der Schnittstelle von moderner Ingenieurtechnik und wettkampforientiertem Langstreckenschießen.
Milan hat einen Master-Abschluss in Automatisierung und Robotik und schließt derzeit sein Doktoratsstudium ab. In den letzten 18 Jahren leitete er ein Ingenieurbüro, das sich auf leistungsstarke Gebäudeklimasysteme spezialisiert hat: Heizung, Kühlung, Lüftung, Gebäudeautomation und -steuerung sowie Optimierung der Energieleistung.
Das Unternehmen arbeitet vor allem an technisch anspruchsvollen Fünf-Sterne-Hotels, in denen Klimastabilität, Systemintegration, Energieeffizienz, Zuverlässigkeit, Inbetriebnahme und durchgängiger Betrieb unverzichtbar sind. Jedes System muss unter realen Bedingungen funktionieren, jede Regelentscheidung messbar sein und jede mögliche Fehlerstelle vor der Übergabe des Gebäudes geklärt werden.
Wo Ingenieurwissen auf Wettkampferfahrung trifft
Seit mehr als zehn Jahren tritt Milan aktiv im F/TR-Langstreckenschießen an – einer Disziplin, die auf konstanter Laborierung, Windlesen, Ausrüstungskontrolle und wiederholbarer Ausführung auf große Distanz beruht. Als serbischer F/TR-Meister misst sich sein Verständnis von Präzision nicht nur an technischen Daten, sondern auch auf der Scheibe.
ARMAX entstand nicht in einer Marketingbesprechung. Milan entwickelte das ursprüngliche Konzept, um die Umgebungsbedingungen seiner eigenen Wettkampfmunition zu kontrollieren, bevor sie ins Gewehr kam. Den ersten Prototyp baute er für den eigenen Einsatz, den zweiten für einen weiteren Schützen aus seinem Verein.
Sechs Monate kompromisslose Praxistests
Der erste ARMAX hatte nur wenig Ähnlichkeit mit dem heutigen System. Er war eine handgefertigte technische Testplattform aus Standardmodulen, Entwicklungsplatinen, provisorischer Verkabelung und speziell angefertigten mechanischen Teilen. Er sollte nicht fertig aussehen, sondern thermisches Verhalten, Regelungslogik, Energiearchitektur und Arbeitsabläufe unter realen Wettkampfbedingungen validieren – und genau zeigen, was geändert werden musste.
Der erste ARMAX.Handgefertigter Entwicklungsprototyp – kein Seriengerät.
Bevor das System die Prototypenphase verließ, absolvierte das erste Gerät ein sechsmonatiges Praxistestprogramm mit einem der führenden europäischen Langstrecken-Wettkampfschützen. Ziel war keine symbolische Empfehlung, sondern das Aufdecken von Schwächen unter realen Bedingungen auf dem Schießstand, beim Transport und im Wettkampf.
Die Rückmeldungen dieses Schützen führten zu grundlegenden Änderungen am gesamten Produkt: bei Arbeitsabläufen im Einsatz, mechanischen Details, Regelungsverhalten, thermischer Leistung, Bedienbarkeit und Darstellung der Live-Systemdaten. Das Ergebnis war nicht nur ein verbesserter Prototyp, sondern ein klarer technischer Maßstab für die Serienplattform.
Von einem Team entwickelt, als Gesamtsystem konstruiert
ARMAX wird von einem multidisziplinären Team erfahrener Steuerungs- und Automatisierungsingenieure, Elektronikingenieure, Maschinenbauingenieure sowie Ingenieure für mechanisches Design und Produktentwicklung entwickelt. Zusammen bringen sie jahrzehntelange Erfahrung in den Bereichen Wärmemanagement, eingebettete Steuerung, Sensorintegration, Elektronik, Strukturdesign, Fertigung, Kalibrierung, Prüfung und Qualitätssicherung mit.
Heizung, Kühlung, Feuchtigkeitsmanagement, Energiearchitektur, Telemetrie, Software, mechanische Konstruktion und Werkskalibrierung werden nicht als separate Funktionen behandelt. Sie werden als Teile eines integrierten Systems entwickelt, wobei jede Disziplin für die Leistung des Ganzen verantwortlich ist.
„Der erste Prototyp löste ein Problem für einen Schützen. Sechs Monate anspruchsvoller Praxistests zeigten genau, was geändert werden musste. Alles, was danach kam, war Ingenieurarbeit.“